Im Süden von Chile liegt eine der unberührtesten Gegenden weltweit: Patagonien. Ausgerechnet hier will Chile seinen gewaltigen Strombedarf decken und plant den Bau von fünf Mega-Staudämmen, die tausende von Hektar chilenischen Urwalds überfluten würden. Ein unglaublicher Eingriff in die fantastische, unberührte Natur Südchiles. Weltweit gibt es nun Protestaktionen gegen diese Umweltzerstörung. Eine der spektakulärsten Aktionen ist die geplante Überquerung der Anden von Chile nach Argentinien auf Hundeschlitten. Hundeschlittenfreunde aus Alaska, Chile, Neuseeland, Deutschland und vielen anderen Ländern helfen zusammen um die Anden-Überquerung möglich zu machen und um gegen den geplanten Bau der Staudämme in Patagonien zu protestieren. Es bleibt zu hoffen, dass derartige Aktionen die Regierung Chiles davon überzeugen können, dass die einzigartige Naturlandschaft Patagoniens und Chiles zu erhalten und zu schützen ist, damit auch kommende Generationen bei einem Urlaub in Chile die unberührte Natur Patagoniens genießen können.


